Presse
17.05.2017 | MAZ- Iris Krüger
Das neue Schulhaus auf dem Campus Werbig ist fertig. Bürgermeister David Kaluza und Schulleiterin Christiane Faehse schnitten am Sonnabend das Goldene Band durch. Die Bauarbeiten hatten 2014 begonnen.
Werbig.  Baulärm ade: Das neue Schulhaus auf dem Campus der Generationen in Werbig ist fertig. Dies wurde am Sonnabend, passend zum Tag der Städtebauförderung, mit einem festlichen Akt begangen. „Ich habe die große Ehre, sie zur Einweihung der neuen Grundschulen begrüßen zu dürfen“, eröffnete der Bürgermeister der Gemeinde Niederer Fläming, David Kaluza (parteilos), die Feierlichkeiten und begrüßte die zahlreichen Gäste, die der Einladung gefolgt waren.
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07.05.2017 | MAZ Baruth, Andreas Staindl
Die Stadtstiftung Baruth hat in diesem Jahr bereits über 62 000 Euro eingenommen. Am Donnerstagabend präsentierte sie sich bei ihrem ersten Stiftungsabend in Glashütte. Die ersten Projekte wurden bereits gefördert.
Baruth. Die Stadtstiftung Baruth gibt es seit 2014. Jetzt hat sich die Bürgerstiftung erstmals öffentlich präsentiert. Der obligatorische Jahresempfang wurde so zum ersten Stiftungsabend, den die Kreismusikschule Teltow-Fläming mit jungen Talenten musikalisch begleitete. Zahlreiche Gäste waren in die Alte Hütte in Glashütte gekommen. Jana Schimke (CDU) war unter ihnen. „Die Stadtstiftung ist ein gutes Projekt“, sagt die Bundestagsabgeordnete. „Sie macht Dinge möglich, die sonst nicht realisierbar wären.“ Die Politikerin ist von „der hohen Spendenbereitschaft beeindruckt. Das liegt sicherlich daran, dass die Spender wissen, wohin ihr Geld fließt.“
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05.05.2017 | MAZ- Gerlinde Irmscher
Im Geschäftsstellenbezirk Königs Wusterhausen waren im Mai 2850 Personen ohne Arbeit. Das entspricht einer Quote von 4,6 Prozent und ist im Vergleich zum Vormonat April erneut eine Steigerung.
Bestensee. Der positive Trend auf dem Arbeitsmarkt hat sich auch im April fortgesetzt. Die Arbeitslosenquote liegt bundesweit bei 5,8 Prozent und ist somit auf dem niedrigsten Stand seit 1991. Auch im Geschäftsstellenbezirk Königs Wusterhausen der Agentur für Arbeit hat sich die Arbeitslosigkeit zum Vormonat um 162 Personen auf 2850 Menschen verringert. Das entspricht einer Quote von 4,6 Prozent. Das kann nur Luckau (4,3 Prozent) toppen. Im gesamten Landkreis Dahme-Spreewald liegt die Arbeitslosenquote bei 4,7 Prozent. Derzeit sind im Geschäftsstellenbezirk Königs Wusterhausen 1147 offene Stellen im Bestand.

Wie viele Unternehmen in der Region unternimmt auch die Bäckerei Wahl in Bestensee zahlreiche Aktivitäten, um Fachkräfte und Auszubildende zu gewinnen. Bundestagsabgeordnete Jana Schimke (CDU), Raimund Becker, Vorstand der Regionen der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg, und Boris Müller, Bereichsleiter des Geschäftsstellenverbundes Dahme-Spreewald der Agentur für Arbeit, nutzten jetzt einen Besuch in der Bäckerei, um sich über die Fachkräftegewinnung und Nachwuchskräftesicherung zu informieren.

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25.04.2017 | MAZ- Elinor Wenke
Für das lange gewünschte stationäre Hospiz in der Kurzen Straße 4 wurde am Mittwoch Richtfest gefeiert. Der DRK-Kreisverband investiert 2,2 Millionen Euro und schafft zwölf Plätze für Schwerstkranke und Sterbende. Eröffnung soll im November sein.
 Luckenwalde. Bei einzelnen Schneeflocken und kalten fünf Grad wurde dem Rohbau des stationären Hospizes in Luckenwalde am Mittwoch die Richtkrone aufgesetzt. Der DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald als Bauherr investiert 2,2 Millionen Euro in die neue medizinische Einrichtung in der Kurzen Straße 4. Das Haus wird über zwölf Plätze in modern ausgestatteten Einzelzimmern verfügen.

„Hier können Schwerstkranke und Sterbende ihre letzte Lebensphase selbstbestimmt und in Würde verbringen“, sagte Rotkreuz-Kreisvorsitzender Harald-Albert Swik. Neben behaglichen Gemeinschaftsräumen wird es für Angehörige Möglichkeiten geben, im Haus zu übernachten und Zeit mit dem Bewohner zu verbringen. Betrieben wird das Hospiz von der Palliativmedizin Luckenwalde gGmbH. Die Fertigstellung ist für November geplant.

Nach einem Architektenwettbewerb war im Sommer 2016 der erste Spatenstich für das Hospiz vollzogen worden. Doch die Ursprungsidee liegt weitaus länger zurück. Seit zehn Jahren bemühen sich – initiiert durch den Luckenwalder Chefarzt Ullrich Fleck – der DRK-Kreisverband, der Ambulante Palliativ- und Hospizdienst sowie das DRK-Krankenhaus um den Bau eines stationären Hospizes.

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06.04.2017 | Niederlausitz aktuell- Redaktion
Ab heute stellt die Deutsche Post im Spreewalddorf Lehde Briefe und Pakete wieder per Kahn zu. Der Saisonstart ist dieses Jahr ein ganz besonderer: Die einmalige Zustellart gibt es jetzt seit 120 Jahren. Aus diesem Grund begleiteten der gebürtige Lübbenauer Jens Riewa, der Chef der Deutschen Post für die neuen Bundesländer, Frank Bettgenhäuser, und die CDU-Bundestagsabgeordnete Jana Schimke die erste Tour der Kahn-Postbotin Andrea Bunar. Die Saison dauert bis Oktober.

Anlässlich des 120-jährigen Jubiläums hat der Nachrichtensprecher Jens Riewa heute der Kahn-Zustellerin assistiert: Andrea Bunar hat den Kahn der Deutschen Post gestakt, Jens Riewa den Bewohnern Briefe, Postkarten und Pakete überreicht. Den gebürtigen Lübbenauer verbindet eine ganz besondere Beziehung mit der Post: Nach dem Abitur hat er einige Monate lang in Lübben mit dem Fahrrad Briefe ausgetragen. „Zu meinem Beruf gehört leider auch, dass ich schlechte Neuigkeiten berichte. Ich hoffe, dass ich heute möglichst viele positive Nachrichten auf dem Postweg überbringe“, sagte Jens Riewa. Die Briefkästen der meisten Bewohner in Lehde stehen direkt am Ufer, so dass die Postboten Briefe und Postkarten direkt vom Kahn aus einstecken können.
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12.03.2017 | Lausitzer Rundschau- Ingrid Hoberg
LÜBBEN Selbstbewusste Frauen gehen ihren beruflichen Weg – unterstützt von ihren Familien. Das zeigte das Podiumsgespräch am Internationalen Frauentag in Lübben.
Mit Dr. Chris Neiße, Chefärztin der Palliativabeteilung des Klinikums Dahme-Spreewald, Alina Erdem, Pfarrerin aus dem Amt Unterspreewald, und Andrea Kuhnert, Leiterin der K&S Seniorenresidenz in Lübben, begrüßte Moderator Georg Schaper drei Frauen auf der Bühne, die nicht immer auf dem ersten, aber dennoch selbstbestimmten Weg verantwortungsvolle Aufgaben übernommen haben.

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05.03.2017 | MAZ- Gerlinde Irmscher
Zum traditionellen politischen Aschermittwochvorabend im Profete in Königs Wusterhausen stiegen neben lokalen Politikern Bundestagsabgeordnete Jana Schimke (CDU) und der Justizminister Brandenburgs Stephan Ludwig (Linke) in die Bütt.
Königs Wusterhausen. Diese Stadt, die einen so prächtigen Namen trägt, sie liegt in Ruinen. „I will make Wusterhausen great again“, erklärte ein Mann am Dienstagabend beim traditionellen politischen Aschermittwochvorabend im Profete. Sein Aussehen ließ keine Zweifel, da war doch der mächtigste Mann Amerikas nach Königs Wusterhausen gekommen, um es wieder groß zu machen. Gut nur, dass beim näheren Hinsehen zu erkennen war, dass nicht Trump, sondern Georg Dinter die Gäste begrüßte. Er hält beim traditionellen „Politikpodium“ die Fäden in der Hand.

Dinter sinnierte darüber, was Wusterhausen mal ausgemacht hat und wo man wieder anknüpfen sollte. Eigens dazu hatte er sich sein neues Schattenkabinett eingeladen, um die Perle an der Notte wieder neu leben zu lassen.

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01.03.2017 | Lausitzer Rundschau (red/SvD)
CDU-Bundestagsabgeordnete Schimke: Landesentwicklungsplan bremst
SCHÖNWALDE (red/SvD) Ginge es nach der Landesregierung, müsste Schönwalde jährlich Einwohner verlieren. So steht es zumindest im Landesentwicklungsplan. Veranlasst durch die Hilferufe und Proteste aus den Gemeinden, überzeugte sich Bundestagsabgeordnete Jana Schimke nun vor Ort vom Gegenteil. Gemeinsam mit Bürgermeister Roland Gefreiter machte die Christdemokratin Halt bei der Bäckerei Kuske, der Firma Haustechnik Morgner sowie der Grundschule Schönwalde und kam mit den Menschen ins Gespräch. Sie sei dabei auf Menschen getroffen, die sich außerordentlich für ihre Gemeinde einsetzen und konkrete Pläne für die Zukunft haben. „Hier auf die Bremse zu drücken, steht für politische Blindheit“, sagt Jana Schimke. Ihrer Meinung nach beende der Landesentwicklungsplan jedwedes Wachstum im ländlichen Raum. Fördergelder sollen gestrichen und Entwicklungspotentiale eng begrenzt werden. Laut Bürgermeister Gefreiter wächst die Gemeinde. Die Schule platzt aus allen Nähten, die Kita sei gut ausgelastet. „Wir investieren viel in die soziale Infrastruktur, um gerade für junge Familien attraktiv zu sein und zu bleiben. Wenn das Land uns lässt, haben wir gute Entwicklungsmöglichkeiten, die wir ausschöpfen wollen.“

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10.02.2017 | Karen Grunow
Von seiner Schülern, aber auch Kollegen und Mitstreitern verabschiedet sich Hans-Joachim Reiner nach 32 Jahren als Leiter der Groß Köriser Grund- und Oberschule Schenkenland.
Groß Köris. Lang ist die Schar der Gratulanten. Nach 32 Jahren als Leiter der Groß Köriser Schule geht Hans-Joachim Reiner nun in den Ruhestand. Gern, sagt seine Nachfolgerin Manon Hähnel, die zuvor seine Stellvertreterin war, hätte sie noch länger so mit ihm zusammengearbeitet: „Mit ihm geht jemand, der viele Veränderungsprozesse eingeleitet hat.“

 

1984 wurde er zum Schulleiter der damals Polytechnischen Oberschule berufen, zwei Jahre zuvor hatte er als Lehrer und stellvertretender Direktor dort angefangen. In Greifswald hatte er studiert, wurde 1976 dann Lehrer für Deutsch und Geschichte in Großziethen, an der Schule, die er einst selbst besucht hatte, denn dort ist er aufgewachsen. Heute lebt der 65-Jährige mit seiner Frau in Schwerin.

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02.02.2017 | Krischan Orth
Die Christdemokraten aus Teltow- Fläming haben am Sonnabend in Mahlow zum Neujahrsempfang geladen. Landtagsabgeordneter Danny Eichelbaum blickte in seiner Rede kritisch auf das Jahr 2016 zurück. Es sei ein Jahr gewesen, im dem die Welt aus den Fugen des G
Mahlow. „Europa hängt wie ein schlaffer Sack in der Kurve einer geopolitischen Achterbahnfahrt“, sagte Danny Eichelbaum, Kreis- und Landtagsabgeordneter der CDU. Die Christdemokraten aus Teltow- Fläming hatten am Sonnabend in Mahlow zum Neujahrsempfang geladen.

Kritischer Rückblick

Eichelbaum blickte in seiner Rede kritisch auf das vergangene Jahr zurück. Er analysierte das politische Weltgeschehen und seine Auswirkungen. „Kriege vor der Haustür Europas zwingen die Menschen zur Flucht, in Allepo sah die Weltgemeinschaft hilflos zu, wie die Zivilbevölkerung abgeschlachtet wurde.“ 2016 sei das Jahr gewesen, in dem die Welt aus den Fugen des Gewohnten geraten sei.
Die Aufgaben des Staates sieht er in der Verbesserung der Sicherheitspolitik: „An den Grenzen und im Land.“ Er kritisiert die Maßnahmen der Landesregierung in bezug auf die zunehmenden Einbrüche in Brandenburg. Er fordert mehr Polizeipräsenz auf der Straße und mehr Befugnisse für Sicherheitsbehörden. Die Zentralisierung der Polizeiarbeit hält er für einen Fehler.

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