Presse
21.06.2017 | MAZ Baruth, Andreas Staindl
Die Stadtstiftung Baruth hat in diesem Jahr bereits über 62 000 Euro eingenommen. Am Donnerstagabend präsentierte sie sich bei ihrem ersten Stiftungsabend in Glashütte. Die ersten Projekte wurden bereits gefördert.
Baruth. Die Stadtstiftung Baruth gibt es seit 2014. Jetzt hat sich die Bürgerstiftung erstmals öffentlich präsentiert. Der obligatorische Jahresempfang wurde so zum ersten Stiftungsabend, den die Kreismusikschule Teltow-Fläming mit jungen Talenten musikalisch begleitete. Zahlreiche Gäste waren in die Alte Hütte in Glashütte gekommen. Jana Schimke (CDU) war unter ihnen. „Die Stadtstiftung ist ein gutes Projekt“, sagt die Bundestagsabgeordnete. „Sie macht Dinge möglich, die sonst nicht realisierbar wären.“ Die Politikerin ist von „der hohen Spendenbereitschaft beeindruckt. Das liegt sicherlich daran, dass die Spender wissen, wohin ihr Geld fließt.“
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01.03.2017 | Lausitzer Rundschau (red/SvD)
CDU-Bundestagsabgeordnete Schimke: Landesentwicklungsplan bremst
SCHÖNWALDE (red/SvD) Ginge es nach der Landesregierung, müsste Schönwalde jährlich Einwohner verlieren. So steht es zumindest im Landesentwicklungsplan. Veranlasst durch die Hilferufe und Proteste aus den Gemeinden, überzeugte sich Bundestagsabgeordnete Jana Schimke nun vor Ort vom Gegenteil. Gemeinsam mit Bürgermeister Roland Gefreiter machte die Christdemokratin Halt bei der Bäckerei Kuske, der Firma Haustechnik Morgner sowie der Grundschule Schönwalde und kam mit den Menschen ins Gespräch. Sie sei dabei auf Menschen getroffen, die sich außerordentlich für ihre Gemeinde einsetzen und konkrete Pläne für die Zukunft haben. „Hier auf die Bremse zu drücken, steht für politische Blindheit“, sagt Jana Schimke. Ihrer Meinung nach beende der Landesentwicklungsplan jedwedes Wachstum im ländlichen Raum. Fördergelder sollen gestrichen und Entwicklungspotentiale eng begrenzt werden. Laut Bürgermeister Gefreiter wächst die Gemeinde. Die Schule platzt aus allen Nähten, die Kita sei gut ausgelastet. „Wir investieren viel in die soziale Infrastruktur, um gerade für junge Familien attraktiv zu sein und zu bleiben. Wenn das Land uns lässt, haben wir gute Entwicklungsmöglichkeiten, die wir ausschöpfen wollen.“

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16.11.2016 | Lausitzer Rundschau/Carmen Berg
Heute CDU-Stand auf dem Lübbener Marktplatz
LUCKAU Mehr als 120 Luckauer haben gestern an einem Info-Stand der CDU-Bundestagsabgeordneten Jana Schimke mit ihrer Unterschrift die überparteiliche Volksinitiative gegen eine geplante Kreisgebietsreform unterstützt.

Selbst als Regen einsetzt, reißt der Zustrom am Info-Stand auf dem Wochenmarkt nicht ab. Das Thema brennt in der Gartenstadt offenbar auf den Nägeln. Manch einer ist extra gekommen, weil er von der Aktion in der RUNDSCHAU gelesen hatte. "Die Kreise sind doch jetzt schon groß genug. Vieles ist in Luckau nach der letzten Reform bereits weggebrochen", sagt der Luckauer Gerhard Richter und nennt als Beispiel die rund um die Uhr besetzte Polizeiwache. "Künftig bleibt dann für uns vielleicht gar nichts mehr übrig", sagt er. Wolfgang Kober aus Bornsdorf bezweifelt, dass durch die geplante Fusion gespart werden kann. "Im Gegenteil: Vieles muss neu organisiert werden, und das wird noch teurer", äußert er. Auch Kurt und Christa Golze aus Duben tragen sich in die Liste ein. "Die Wege werden weiter, wenn man doch einmal zu einer Kreisbehörde muss. Wir sind alte Leute und auf den Bus angewiesen. Wie soll das gehen?", fragt Christa Golze. "Ein Gebilde aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming wäre viel zu gewaltig. Da wird der Süden abgehängt und vergessen", sagt die Luckauerin Iris Riedel mit Überzeugung.

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02.11.2016 | MAZ/Frank Pawlowski
Auf der Bahnhofstraße in Königs Wusterhausen startete am Dienstag die Unterschriftenaktion gegen die Kreisreform. Die Volksinitiative braucht 20000 Unterschriften. Der Zuspruch war groß. In knapp einer Stunde füllten sich die Listen mit vielen Namen. Die Unterzeichner nahmen kein Blatt vor den Mund.
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28.10.2016 | Lausitzer Rundschau/red/bt
Schimke (CDU) unterstützt Kampagne gegen Kreisreform
LÜBBEN Die CDU-Bundestagsabgeordnete Jana Schimke unterstützt die überparteiliche Volksinitiative "Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen". In den kommenden Wochen will sie mit Infoständen auf Wochenmärkten vertreten sein und die Volksinitiative beim Sammeln der nötigen 20 000 Unterschriften unterstützen.
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11.08.2016 | MAZ / Elinor Wenke
Für zwei Tage schlüpfte Jana Schimke in Arbeitskleidung. Die CDU-Bundestagsabgeordnete absolvierte in der parlamentarischen Sommerpause ein Praktikum im Luckenwalder Unternehmen Schaeffler. Dort durfte sie auch Maschinen bedienen und bekam Einblick in all
Luckenwalde. Ihre Jeans oder das Kostüm hat Jana Schimke zwei Tage lang gegen einen bequemen Blaumann getauscht. Die CDU-Bundestagsabgeordnete absolvierte am Dienstag und Mittwoch ein Abgeordneten-Praktikum im Luckenwalder Unternehmen Schaeffler. Initiiert wurde der Praxis-Exkurs in der parlamentarischen Sommerpause vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).
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18.06.2016 | Lausitzer Rundschau / Ingrid Hoberg
Bundestagsabgeordnete Jana Schimke und Olaf Schulze besuchen Luckauer Unternehmen
Wie innovativ das Luckauer Unternehmen LKT Lausitzer Klärtechnik am Standort in Duben arbeitet, davon hat sich CDU-Bundestagsabgeordnete Jana Schimke am Freitagvormittag ein Bild gemacht. Am 18. April war das erweiterte Verwaltungsgebäude eingeweiht worden.

Erst einmal geht es in den Schulungsraum: Michael Müller, Geschäftsführer der LKT, erklärt an einem Modell die Wirkungsweise einer modernen Kleinkläranlage, wie sie im Luckauer Werk produziert wird. "Hier finden die Weiterbildungsveranstaltungen nicht nur für unsere Mitarbeiter statt", sagt er. Auch Wartungspersonal anderer Firmen und Behörden kann sich hier fortbilden lassen. Das Anlagenmodell habe erst kürzlich in München auf der IFAT, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, gestanden.
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19.02.2016 | Märkische Allgemeine Zeitung / Oliver Fischer
Die Bundestagsabgeordnete Jana Schimke (CDU) wollte die Erstaufnahme in Wünsdorf besuchen und dort mit Angestellten sprechen. Aber daraus wurde nichts: Die Zentrale Ausländerbehörde will sie nur in Begleitung des Behördenleiters ins Objekt lassen – und de
Wünsdorf. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Jana Schimke ist dieser Tage nicht gut auf das Brandenburgische Innenministerium zu sprechen. Der Grund: Das Ministerium habe ihr den Besuch der neuen Erstaufnahme in Wünsdorf verwehrt. Beim Ministerium wiederum sieht man das allerdings etwas anders.

Der Auslöser des Ärgers: Jana Schimke hatte den DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald um einen kurzfristigen Termin in der neuen Wünsdorfer Einrichtung gebeten. Sie wollte sich ein Bild von dem Heim machen und mit Langzeitarbeitslosen reden, die in der Einrichtung angestellt sind. Der DRK-Kreisverband hatte als Betreiber nichts dagegen, informierte aber auch die zentrale Ausländerbehörde des Landes. Dort beschied man das Ansinnen allerdings negativ. Eine Begehung sei nur im Beisein des Leiters der Ausländerbehörde, Frank Nürnberger, möglich – und der habe zum angefragten Termin leider keine Zeit. 

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29.01.2016
Diakonisches Werk dankt in Lübben ehrenamtlichen Helfern
LÜBBEN Das Diakonische Werk des Kirchenkreises Lübben hat 30 ehrenamtliche Helfer geehrt. Ihnen wurde während des traditionellen Ehrenamtsempfangs im Richard-Raabe-Haus für ihr Engagement im vergangenen Jahr gedankt.

Ohne freiwillige Helfer geht nichts. Da waren sich die Redner während des Ehrenamtsempfangs am Mittwochabend in Lübben einig. "Wir sind auf ehrenamtliche Kräfte angewiesen", sagt Bundestagsabgeordnete Jana Schimke (CDU). "Ohne sie wäre beispielsweise die Flüchtlingskrise nicht zu bewältigen."

Für Jana Schimke halten Ehrenamtliche "unsere Gesellschaft zusammen". Lübbens Fachbereichsleiter Sebastian Hoffmann schlägt in die gleiche Kerbe: "Dass sich Menschen ehrenamtlich engagieren, ist nicht selbstverständlich." Er übermittelte den Dank des Bürgermeisters.
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18.09.2015 | Märkische Allgemeine Zeitung / Martina Burghardt
Künstlerhaus Wiepersdorf bekommt eine neue Heizung
Wiepersdorf – Künstler wie Philipp Moritz aus Berlin bekommen ein Stipendium, damit sie einige  Monate in Ruhe in Wiepersdorf arbeiten können. Der Maler weiß die guten Bedingungen dort zu schätzen, auch die Kontakte zu anderen Künstlern und ebenso die professionelle Betreuung durch die Mitarbeiter des Künstlerhauses.

Manchmal jedoch kann das Haus selbst Unterstützung sehr gut gebrauchen, vor allem, wenn Reparaturen anstehen. Die Bundestagsabgeordnete Jana Schimke (CDU) brachte bei ihrem Besuch am Mittwoch die gute Nachricht mit, dass die Fördermittel für die Heizung bewilligt wurden. Zur Führung durch die Ateliers und Räume des Schlosses gehörte deshalb auch ein Blick in den Heizraum und Fachsimpelei über energetische Sanierung und Effizienz. 

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